Tennis Profi verspielt Preisgeld bei Black Jack

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Der Tennis-Spieler Ernests Gulbis, der erst vor kurzem in das Halbfinale der Französisch Open eingezogen war, heimste bei diesem Turnier den dicksten Preisgeldscheck seiner Kariere ein. Der Spieler aus Lettland streift 412.500 Euro oder 557.000 US-Dollar bei seinem Spiel in Paris, Roland Garros, ein. Ausserdem war er erstmaligen in den Top Ten der Weltrangliste zu finden. Nach der Niederlage gegen Djokovic wollte er in einem Casino zumindest das verpasste Preisgeld zurückgewinnen.

Er besuchte deshalb in seiner Heimat Lettland mit seinem Cousin ein Casino“, wie Gulbis in einem Interview mit der Gazzetta dello Sport verriet. Hier war ihm aber das Glück absolut nicht gut gesonnen und er verlor alle seine 557.000 $ an Preisgeld. Das Spiel, bei dem er das er das ganze Geld verloren hatte, war das Kartenspiel Blackjack.Der 25-Jährige Gulbis wird den Verlust verschmerzen, denn er ist der Sohn eines Milliardärs. Der nunmehr Zehnte der Weltranglisten meinte zu Beginn des ATP-World-Tour-250-Turniers im Londoner Queen’s Club, dass er im Casino war, wo er einen Teil seines Preisgeldes verspielt hatte und er wollte es sich diese Woche am Court des Queens Clubs zurückholen aber das hatte dann doch nicht so gut funktioniert denn der Lette schied in Queen’s bereits beim Auftaktmatch gegen den Franzosen Kenny de Schepper mit 6:7 (3), 5:7 aus.