Die Geschichte von Blackjack

Blackjack hat eine lange Geschichte, aber Kartenzählsysteme existieren erst seit den 1960er Jahren. Dafür sollten wir Edward O. Thorp danken. Das klassische Casino-Spiel von Blackjack gibt es schon scheinbar seit langer Zeit, da es so weit verbreitet ist, dass sich nur wenige die Mühe gemacht haben, um nach seiner Herkunft zu fragen. Glücksspiel Historiker haben sich zu einem Konsens durchgerungen, dass es wahrscheinlich in Frankreich um das Jahr 1700 entstanden ist. Bekannt war es zu dieser Zeit als Vingt-et-Un, das übersetzt in etwa “21″ bedeutet. Blackjack hat stark an Popularität unter Französisch Aristokraten gewonnen und in dem 18. und 19. Jahrhundert wurde es zu einem Standbein in den Casinos und Kartenclubs am Mittelmeer und später in Nordeuropa. Blackjack ist heute das meistgespielten Casino-Spiel in den USA, und während die meisten Kulturimporte Amerikas aus Großbritannien gekommen sind, verdankte die Neue Welt das Spiel 21 den französischen Kolonisten.

Es war fast ausschließlich das Spiel von Banditen, Trinkern und Grenzer, bis 1931der Bundesstaat Nevada der erste war, der das Spiel legalisiert hatte. Es wurde sofort zu einem Goldesel für die Casino-Magnaten in Las Vegas und Reno. Die Spieler haben es geliebt, aber sie haben nicht gewusst, wie man die Regeln zu ihren Gunsten verbessern kann. Das Ergebnis war, dass ein endloser Strom von Geld in die Taschen der Casino-Besitzer fließt. Dann, in den frühen 1960er Jahren, geschah etwas Außergewöhnliches. Der Mathematiker Thorp entwickelte den Vorläufer dessen, was heute allgemein als die high-lo-System bezeichnet wirds. Seine Computermodell hat gezeigt, dass je weniger Karten mit den Werten 2 bis 8 im Deck sind, desto höher ist die Chance auf den Sieg des Spielers.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *